Die Aermel aufgewickelt, und in der Hand den Spaten.
Die Rosentöpfe standen gereiht auf der Estrade
Nah’ bei dem Strom – da plötzlich, jenseits am andern Strand,
Erschien ein lieblich Mägdlein, die bunte Kränze wand.
Er warf ihr eine Rose hinüber an’s Gestade.
Das Kind war schön – so malet kein Pinsel, keine Kreide –
Die feinste Huldgestalt, wie gewebt aus Blüthenduft.
Er schwur in seinem Innern: ja, ja, ich bin ein Schuft,
Sah ich in meinem Leben ’ne schön’re Augenweide.
Sogleich umschlangen beide der Liebe seidne Stricke,