Hast Du der Erde Leib und Schmerz gelassen.

Dort ist erfüllt Dein Sehnen und Verlangen.

Was Du hier unten träumtest halbbewußt,

Ist Dir im Lichte Gottes aufgegangen.

Und Kindern gleich umspielen Dich mit Lust,

Die hier nur unverständlich in Dir klangen,

Die Ideale Deiner Dichterbrust.

Ein jedes Leiden, jeder Schmerz hienieden,

Wird eine Krone Dir im ewg’en Frieden.