Ein treuer Diener ihrem Herrn und Meister.

Denn auf der Höh’ des Lebens steht der Priester;

Um seinen Scheitel glänzt des Frühroths Strahl;

Den Schrein des Himmels öffnet und erschließt er,

Und speis’t die Gläub’gen mit dem Opfermahl,

Und wie der frische Thau des Morgens gießt er

Des Himmels Gnade hoch herab in dieses Thal,

Und alle Gläub’gen sich verneigend beben,

Wenn seine Händ’ empor die Hostie heben.