Mehr als vom Laien wird von Dir gefordert:

So lang’ Dein Puls dem Weib entgegenschlägt,

So lang’ die Flamm’ in Deinem Blute lodert,

Die losgelassen Dich in Asche legt,

So lang’ die gift’ge Lust noch unvermodert

Mit Angst und Sehnsucht Deine Brust bewegt:

Magst Du mit Laien sein und beten,

Doch nimmermehr zum Tabernakel treten.

Zwar sind’s nur wenige, die so hoch berufen,

Doch wenn auch einer nur, der also denkt,