Vom Memelstrand bis hier in’s Land,

Ein einiges Band, ’ne einz’ge Hand –

So steh’n wir auf, werth uns’rer tapfern Ahnen!

Wem ist sein Blut noch lieb für deine Fahnen?

Wer sagt’s, wer wagt’s? Hurrah, Tod sei der Schande,

Und laßt die Gläser schäumen bis zum Rande:

Treu unserm König und dem Vaterlande!

Ja treu! das ist der Wahlspruch, den wir wählen;

Vom Feind bedroht, vom Brand umloh’t,

In Sturm und Noth, bis in den Tod,