Mit Büchsen und Flinten, mit Lanz’ und mit Schwert

Das trippelt und trappelt, zu Fuß und zu Pferd,

Und stehet nicht Antwort und Rede.

Sie drängen sich links, sie wissen wohin,

Und schwenken sich auf vor St. Maximin,

Ein junger Major an der Tete.

Sie tragen von allerhand Farben Gewand,

Und Keinem ist die Montirung bekannt

Der blutigen Geisterschaaren.

Auf Manchen hängt sie in Fetzen nur –