Was trübt denn nun noch Deiner Freude Glanz?
Hab’ Muth, horch’ jener Abendglocke Läuten,
Es sind ja Töne Deines Heimathlands.
Wie oft hab’ ich in ewig weiter Ferne
Nach meinem Norden sehnsuchtsvoll geschaut,
Bei Nachts des Wagen siebenfachem Sterne
Die Grüße meines Herzens anvertraut.
Jenseit des Meeres dunkelblauen Wogen,
Dort, wo das Allah durch die Wüste klingt,
Fragt’ ich die Wolken, die nach Süden zogen: