Erneut sich alles Leid und alle Qual;

Kein Balsamkraut, den Schmerz mir zu versüßen,

Und keine Blume find’ ich in dem Thal,

Gestorb’ne Liebe und zerriss’ne Banden,

Zerschlag’ne Freuden und zertret’ner Keim –

Kaum hat mich Einer hie und da verstanden:

Ein Fremdling schied ich, Fremdling kehr’ ich heim.

Nur eins mißlang den finsteren Gewalten:

Von allem, was das Leben mir zerbrach,

Hab’ ich doch meine Harfe noch behalten,