Ach, was zu Dir mich zieht,

Kein Name nennt’s, kein Lied,

Und Töne können’s nicht bekunden,

Doch ewig hat’s mich Dir verbunden.

Und Deiner Stimm’ und Deinem Wort,

Wer gab ihm die Gewalten,

An meines Herzens tiefsten Ort

Gebieterisch zu schalten? –

Mich reißt’s mit trunk’nem Sinn

Zu Deinen Füßen hin.