Mit frommen Händen eines Königs Kleid,
Und droben, über allem ird’schen Leben,
Wird von dem Herrn der Fürsten Haupt geweiht.
Um ihren Scheitel, hellumleuchtet, schweben
Wie Genien die Ideen der Heiligkeit,
Und Gott, damit des Frevlers Blick entkräftet,
Hat seinen Stern auf ihre Brust geheftet.
Doch Du, den schüchtern meine Worte nennen,
So nah’ mein Herz auch Deinem Throne ist,
Wie muß für Dich nicht die Begeist’rung brennen,