[Der Gertrudentag mit seinen Kalenderregeln und Zeitthieren.]

Specht, Kukuk und Schnecke; letztere tragen zu dritt den Namen der Heiligen und werden in deren Namen berufen als Lebens- und Todesboten.

[Gertrud als Seelenherrin.]

Die Abgeschiedenen werden wieder zu Elben und erscheinen in Thiergestalt. Die Maus als ausfahrende, umwandernde Menschenseele, sowie als Rachegeist Abgeschiedner; der ihr geopferte Wechselzahn. Einschlägige volksmedicinische Bräuche.

[Die Rolle der Maus bei den Erntebräuchen, die in Mausform gebackenen Zweckbrode.]

Gertrudens Mäusegespann, wiederkehrend in den Ortssagen. Das Trinken der Gertruden-Minne, Gertrud als Fylgja und Walküre.

[Symbole.]

Die Terracotta-Maus aus dem Grabfelde zu Rheinzabern. Das Oxforder Weihnachtsbrod. Die Schnitternudel der Süssen Mäuschen. Das Kalenderzeichen des Gertrudentages.

[III. Gertrud mit der Maus, die Allerseelenherrin.]

[Nachträge.]