Ihr Schoß gebiert das Wunder der geahnten Welt,

Ein stählern Schwert steilt sich metallner Wille.

Sie schmiegt sich meinem Leib wie schlanker Frauen Hände,

In meine Sehnsucht perlt sie aller Märchen Pracht,

Ein sanftes Schwingen wird sie hingeträumter Nacht ...

Doch ihre Morgen lodern Brände,

Sie sprengen Tore schwerer Alltagszelle,

Einstürzen Räume, aufwächst eisige Helle.

GEFANGENE MÄDCHEN

Wie kleine arme Dirnen an belebten Straßenecken