Wir sind dem letzten Regentropfen hingegeben,

Den Farbentupfen rundgeschliffner Kieselsteine,

Ein guter Blick des Wächters auslöscht das Gemeine,

Wir fühlen noch im rohen Worte brüderliches Leben.

Ein Grashalm offenbart des Kosmos reiche Fülle,

Die welke Blume rührt uns wie ein krankes Kind,

Der bunte Kot der Vögel ist nur eine Hülle

Des namenlosen Alls, dem wir verwoben sind.

Ein Wind weht menschlich Lachen aus der Ferne,

Und uns berauscht die hymnische Musik der Sterne.