Der Verfasser gibt eine Darstellung der Entwicklung der deutschen Baukunst bis zum Ausgang des Mittelalters und klärt über ihr Wesen als Kunst auf, zeigt, wie sich im Verlauf der Entwicklung die Raumvorstellung klärt und vertieft, wie das technische Können wächst und die praktischen Aufgaben sich erweitern, wie in dem behandelten Zeitraum das germanische Volk aus der Erbschaft der Antike etwas Neues entwickelt, die romanische Kunst, und wie in den Zeiten der Kreuzzüge neue Anregungen kommen, die zur Gotik führen.
Deutsche Baukunst seit dem Mittelalter bis zum Ausgang des 18. Jahrhunderts. Von Geh. Reg.-Rat Prof. Dr. A. Matthaei. Mit 62 Abbildungen und 3 Tafeln. (ANuG Bd. 326.) Geh. M. 1.–, geb. M. 1.25.
Schildert die Baugeschichte Deutschlands vom Mittelalter bis zum Ausgang des 18. Jahrhunderts, indem für jede der drei Hauptperioden zuerst die historische Grundlage gegeben wird, aus der die Eigenart des Raumsinns und die Bauaufgaben der Zeit verständlich werden, dann gezeigt wird, wie die konstruktiven und ästhetischen Probleme nach Grundriß, Aufbau, Lichtzuführung, Formengebung und Außenbau gelöst werden, endlich eine Reihe ausgewählter Beispiele aus der Geschichte der Baukunst behandelt werden.
Deutsche Baukunst im 19. Jahrhundert. Von Prof. Dr. A. Matthaei. (ANuG Bd. 453.) Geh. M. 1.–, geb. M. 1.25. (In Vorb.)
Verlag von B. G. Teubner in Leipzig und Berlin
Kleine Beschäftigungsbücher
für Kinderstube und Kindergarten
Herausgegeben von Lili Droescher. 2. Auflage.
Band I: Das Kind im Hause. Von Lili Droescher. Mit 10 Abbildungen. Kart. M. –.80.