Friedrich Wilhelm III. · Königin Luise · H. v. Kleist · Fichte · Schleiermacher · W. v. Humboldt · Stein · Hardenberg · Scharnhorst · York · Blücher · Gneisenau · Körner · Jahn · Arndt · Napoleon.
In Mappe(m. 16 Blätt. 28:36 cm) M. 3.– Einzelblätter auf Karton M. –.60. In Erlenrahmen unter Glas (zum Auswechseln) M. 2.50, in Rahmen (schwarz polierte Leiste) unter Glas M. 3.50.
»Ist es ein künstlerischer Genuß, die feine und mit eigenartiger Sicherheit gehandhabte Technik in der Ausführung zu bewundern, wie solche so ganz aus dem Stoffe selbst sich herausfertigt, so ist es ein sittlicher Genuß, im Sinne wahrer Ästhetik, der Auffassung des Künstlers nachzugehen und mit ihm zu vernehmen, wie diese Herzen schlugen, wie hinter diesen Stirnen Gedanken ruhten, die zu Taten wurden; wie die Funken sprühten, um als Flammen ins Vaterland zu schlagen.«
(Literar. Zentralblatt.)
– zur deutschen Geschichte
32 Federzeichnungen
1. Arminius. 2. Karl der Große. 3. Barbarossa. 4. Kaiser Maximilian. 5. Gutenberg. 6. Dürer. 7. Luther. 8. Gustav Adolf. 9. Wallenstein. 10. Der Große Kurfürst. 11. Friedrich der Große. 12. Seydlitz. 13. Maria Theresia. 14. Lessing. 15. Schiller. 16. Goethe. 17. A. v. Humboldt. 18. Beethoven. 19. Pestalozzi. 20. Napoleon I. 21. Königin Luise. 22. Blücher. 23. Körner. 24. Jahn. 25. Uhland. 26. Richard Wagner. 27. Menzel. 28. Krupp. 29. Wilhelm I. 30. Bismarck. 31. Moltke. 32. Wilhelm II.
| Mappe mit 32 Blättern 28:36 cm | M. 4.50 |
| Mit 12 Blättern nach Wahl | M. 2.50 |
| Liebhaberausgabe: 32 Blätter auf Karton in Leinwandmappe | M. 10.– |
| Einzelblätter | M. –.60 |
| In Erlenrahmen unter Glas (zum Auswechseln) | M. 2.50 |
| In Rahmen (schwarz polierte Leiste) unter Glas | M. 3.50 |
K. W. Diefenbachs Schattenzeichnungen
»Eines der formenschönsten Werke, die der deutschen Kunst je gelungen sind. Seine Grundstimmung ist eine Art Anbetung der Schönheit in der Natur, eine Feierstimmung, die sich vom heut in ein ersehntes Erdenparadies hinüberträumt. In den Motiven nackter Körperbewegung liegt eine Fülle von Grazie, wie wir sie sonst nur von Werken romanischen Ursprungs gewohnt sind.«