Er sagte: Mein Geld, wann?

„Morgen, erwarte mich etwas früher.“

Am nächsten Tage war sie schon um fünf Uhr da, sie verdunkelte das Zimmer, entkleidete sich, erwartete ihn. War er roh, sie freute sich. Geld brachte sie nicht.

Am dritten Tage: „Es ist genug, ich will nicht mehr.“

„Was habe ich dir getan? Edgar?“

„Was noch? Du weißt alles. Mein Vermögen . . .“

„Mein Kind . . .“

„Meine Stellung, meine Zukunft, die Erfindung . . .“

„Mein Kind . . .“

Er riß Furchen in sein verstörtes Gesicht, er grub mit seinen von der Färberarbeit farbig gebeizten Fingern Gruben zwischen Stirn und Mund: „Meine Gesundheit, mein Leben, mein Mund voll Blut?“ Sie schwieg. „Bist das alles nicht du?“