Und breite einen Schleier von Musik
Sehr süß und müde machend um mich aus.
Und meine Füße treten in den Garten
Der Abend trank. Die Liebespaare, dunkel, tief, erglühend,
Stöhnen, verirrt ins Blut, auf vor der Qual des Mai.
Da schüttle ich mein weiches Haar im Winde,
Und rote Düfte reifer Sommerträume
Umwiegen meinen silberleichten Gang.
Blaß friert ein Fenster, angelehnt im Winde.
Drauß heiser greller Schrei und Weinen singen