Und hält dumpf schattend. Die See geht schwer.
Aus dürren Masten hörst du graue Stimmen fauchen.
Dann ebbt es weg. Und deine Angst, die dich umschnürte,
Wird Sehnsucht, die Musik mit weichem Strahl berührte. —
Verstört fühlst du die Segel untertauchen.
SCHLAF-WACH
Zum Schlag der Nachtuhr schwingt mein Blut das Pendel.
Ich liege ausgereckt.
Und warte atmend. — Stunden rauschen auf.
Und jede Stunde hält ein kreisendes Licht.