Mein Werkstaunen schwillt übergroß und wird mir zuviel: —
Stark in der Wolken hinschwingendes Lichten
Werf ich, jäh frei gekrallt aus meinem Leib, mein Herz, das Flammen facht!
Zerdonnernd dumpf verschwimmt das Höhenspiel zu bleichen Schichten,
Und wo ich hintraf, steht ein großer Stern und leuchtet und ist ein tiefes Auge in die Nacht.
UND SCHÖNE RAUBTIERFLECKEN . . .
Bist du es denn?
Groß aus dem Weltraum nachts, der Spiegel ist,
Tönt dein zerwehtes Bildnis in meine Seele.
Die Sterne durchziehen harfend deine Brust.