Mädchen! und halte dich dort über Dächern und der Zeit,

Wie hier am Fenster, märchenfest umschlungen!

DEINE HÄNDE

Jetzt bin ich lüstern nach deinen Händen.

Wenn sie die meinen begrüßend drücken,

Können sie Weltraum-staunend beglücken.

Deine Hände führen ein selbstgewolltes, stilles Leben,

Ich habe mich deinen Händen ergeben!

Nun dürfen sie mich begreifen und fassen,

Zu deinen Höhen, mit Blicken nach Weiten,