Wir wissen schon den Tag. Wir fiebern schwer.

Und sind verdammt, verschwiegen uns die Zeit zu kürzen.

Wir sind in Gärten und Terrassen müßig hingelehnt,

Und oft will heiß das Blut nach unsern wilden Händen stürzen,

Weil sich der Tag zu langsam weiter dehnt.

DIE NÄCHTE EXPLODIEREN IN
DEN STÄDTEN . . .

Die Nächte explodieren in den Städten,

Wir sind zerfetzt vom wilden, heißen Licht,

Und unsre Nerven flattern, irre Fäden,

Im Pflasterwind, der aus den Rädern bricht.