Das Gedichtbuch „Wolkenüberflaggt“ wurde von E. W. Lotz im Sommer 1914 für den Druck vorbereitet. Es enthält im wesentlichen Gedichte aus seinem letzten Lebensjahr.

Die Herausgabe des gesamten literarischen Nachlasses, soweit er bei kritischer Durchsicht der Veröffentlichung wert erschien, habe ich mir für die Zeit nach dem Kriege vorbehalten.

Henny Lotz

INHALT

ERSTER TEIL
I. Glanzgesang
Glanzgesang[5]
In deinem Zimmer[7]
Der Tänzer[8]
Licht[9]
Frühlingsatem[10]
Die Luft steht grünverschleiert . . .[11]
Der Zärtling[12]
Begreift![13]
Der Schwebende[14]
II. Wolkenüberflaggt
Wolkenüberflaggt[17]
Ich flamme das Gaslicht an . . .[18]
Weiß über den Weiten[19]
Schlaf-wach[20]
Abendspiel[21]
Und schöne Raubtierflecken . . .[22]
Ich schleppe meine Stunden . . .[23]
Spät über den Häusern . . .[24]
Deine Hände[25]
An Ernst Stadler[26]
III. Bilder
Die Heide-Touristen[29]
Elbstrand[30]
Erster Mai[31]
Der Prophet[32]
Die Straße[34]
Keine Sterne[35]
Erscheinung[36]
Motiv aus der Vorstadt[38]
ZWEITER TEIL
IV. Süden
Gebt mir Parkett. Ich will den Ganges tanzen . . .[41]
In gelben Buchten sogen wir der Fernen[42]
Torkelte mir vom Kopf der Schlaf . . .[43]
Deine Haare waren mir Sommer und Gartenglück . . .[44]
Ich bin ein Haus aus tief gefügtem Glas[45]
Wir fanden Glanz, fanden ein Meer, Werkstatt und uns . . .[46]
Eine Französin im sächsischen Schwarme . . .[47]
Nachtwache. Rot. Ein Atem ringt in uns . . .[48]
Meine Nächte sind heiser zerschrieen . . .[49]
V. Jugend
Hart stoßen sich die Wände in den Straßen . . .[53]
Wir wachen schon ein wenig heller auf . . .[54]
Die Nächte explodieren in den Städten . . .[55]
Aufbruch der Jugend[56]
Nachwort[57]