»Hello, mister. Sie fahren mit der Mallory-Linie. Ich bin der Agent. Alles in Ordnung. Geben Sie mir Ihren Gepäckschein her. So! Bleiben Sie hier stehen. Rühren Sie sich ja nicht vom Platz. Sie haben gar nichts zu tun. Wird alles besorgt. Ist alles bezahlt.«

Und weg war er. Bald sah ich ihn hier, bald dort im Menschengedränge auftauchen, und immer hatte er neue Schutzbefohlene am Wickel, die er schleunigst zu mir in die Ecke führte. Endlich waren wir vollzählig.

»Eins, zwei, drei – sieben!« zählte er. »Allright. Alles in Ordnung. Gepäck wird gebracht. Gehen wir. Immer hinter mir drein!«

So betrat ich die Straßen New Yorks.


Ein Tag in New York.

Wie ich mir einen Revolver kaufte. – Der policeman und der Stiefelputzer. – Wie man eingeseift und barbiert wird. – Im Geschwindigkeits-Restaurant. – Die Bowery. – Hallelujamädchen. – Im Park.

»Bleiben Sie lieber im Heim,« meinte das kleine Männchen. »Es ist gescheiter und billiger!«

»Fällt mir nicht im Traum ein,« sagte ich.

»Well, ich habe Sie gewarnt. Dies ist eine große Stadt, eine feine Stadt, aber eine merkwürdige Stadt. Wenn Sie morgen in Ihr leeres Portemonnaie gucken und weinen, dann ist's Ihr eigenes Begräbnis! Also der Dampfer geht morgen früh um acht Uhr ab!«