Druck von A. Bonz' Erben in Stuttgart.


Copyright 1911

by Robert Lutz, Stuttgart.

Inhalt.

Seite
[Vom Beginn des Beginnens.] Der Lausbub und die Kuchen. – Beim Ochsenwirt in Freising. – Gymnasialzeiten. – Das erste Malheur. – Die Attacke auf den Glaspalast im Seminar. – Bei Glockengießermeisters. – Erste Liebe und zweites Malheur. – Die Familiengeduld reißt. 5
[Im Zwischendeck der Lahn.] Im Bremer Ratskeller. – »So schmiede dir denn selbst dein Glück!« – An Bord. – Der Steward, der Zahlmeister und das Nebengeschäftchen. – Vom Itzig Silberberg aus Wodcziliska. – Atra cura … – Das Mädel mit den hungrigen Augen. – Die beiden Däninnen. – Im New Yorker Hafen. 9
[Ein Tag in New York.] Wie ich mir einen Revolver kaufte. – Der policeman und der Stiefelputzer. – Wie man eingeseift und barbiert wird. – Im Geschwindigkeits-Restaurant. – Die Bowery. – Hallelujamädchen. – Im Park. 35
[Das Pokerschiff.] Zwischen New York und Texas. – Vom amerikanischen Nationallaster. – »Fine game, dieses Poker!« – Die Weisheit des Bluffens. – Key West und Johnny Young aus San Antonio. – Eine bissige Bemerkung über Millionäre. – Im Salon! – Good bye, Miss Daisy … – Dies ist Texas, mein Sohn! 49
[Mein letzter Dollar.] Den Weg zur Arbeit finden – den Wegweiser … – Wär' ich nur ein Schuster! – Beim Herrn Kanzleichef im deutschen Konsulat. – Auf dem Telegraphenamt. – Das letzte Silberstück. – Der gute Samariter. – Nun fängt ein neues Leben an 69
[Im Reich des Königs Baumwolle.] Das Städtchen aus Sand und Holz. – Im Texasladen. – Mr. Muchow Senior. – Der Kampf mit dem Schimmel. – Ein Sommer beim König Baumwolle. – In Deutschland wär' die Farm ein Rittergut gewesen … – Baumwollpflücken und Baumwollmühle. – Die Reklamereiter. – Nigger Slim. – Im deutschen Klub. – Wie aus dem Wald das Feld wurde. – Der Neger. – Die amerikanische Krankheit des Wandertriebs. 80
[Da hinten in Texas.] Der Lausbub wird Apothekerlehrling. – Im Wunderland. – Grasgrüner Wissensdurst. – Die Negerin und das Liebespulver. – Ein Nachtklingel-Erlebnis. – Der Lausbub langweilt sich. – Das Gäßchen der winzigen Häuschen. – Klein-Daisy. – Die Dame, das Parfüm und die Folgen. – Ex-Apotheker. – Der frühere Leutnant aus dem heiligen Köln und sein Rat. – Der Mann mit den leuchtenden Augen. – Vorbereitungen zu einer geheimnisvollen Reise. 118
[Wie die Wanderung begann.] An der Geleiseböschung. – Der erste Sprung auf einen fahrenden Zug. – Die Fahrt. – Im Märchenland aufregendes Erlebens. – Das Hotel zur Eisenbahn. – Von der Königin Nikotin und ihrem Göttergeschenk. – Billy der Wanderer! – Das Abenteurerblut regt sich. – Ein psychischer Impuls. – Wanderer Nr. 3. 142
[Unter den Romantikern des Schienenstrangs.] Von Texas nordwärts. – Ein wunderliches Leben. – Der betrogene Betrüger der guten Stadt Guthrie in Oklahoma. – Jargon des Schienenstrangs. – Ein abenteuerliches Jahr und seine Einflüsse. – Die Entwicklungsgeschichte seiner Majestät des Tramps. – Die amerikanische Vagabundenarmee. – Der Arbeitslose. – Der Tramp. – Die Romantiker. – Lebenssehnsucht und Wandertrieb. – Präsident Roosevelts Vagabundenfahrt auf der Lokomotive. – Geheimnisvolle Unterströmungen modernen Abenteurertums. – Amerikaner in exotischen Kriegen. – In der Sommerfrische von Lucky Water, Arizona. – Von flammenden Farben und meiner Frau im Mond. – Arbeiten! 158
[Wie das Wandern endete.] Die Eisenbahn hat uns! – Sektion 423, Southern Pazific. – Als Streckenarbeiter in Arizona. – Der »boss«. – Von Kindern Italiens. – Wir haben wieder die Eisenbahn! – Hände in die Höhe! – Seine Ehren, der Friedensrichter. – Die braven Spitzbuben von El Dorado. – Dahinjagen und Arbeit. – Von den Schüttelfrösten der Malaria. – Krank und einsam. – Nach St. Louis. – Ein ganzer Mann. 192
[Die Armen und Elenden von St. Louis.] Bei den guten Samaritern. – Allein in der Riesenstadt. – Am Ufer des Mississippi. – Vom Grauen und von der Scham. – Eine Orgie der Häßlichkeit. – Der Menschenpferch. – Auf Arbeitssuche. – Im Reich der kupfernen Töpfe. – Die Miniaturhölle des Palasthotels. – Das Glöckchen der Neugierigen. 209
[Im Zeichen der Zeitung.] Witwe Dougherty. – Das Reich der Bücher. – Kipling-Begeisterung. – Ein Wegweiser des Kismet. – Mein erstes literarisches Verbrechen. – Der Beinbruch als Glückszufall. – Ich werde Depeschenübersetzer bei einer großen deutschen Zeitung. – Enthusiasmus und Neugierde. – Aller Anfang ist leicht! – Ein journalistisches Mädchen für alles. – Amerikanisches Deutschtum. – Der Schwur gegen die Potentaten. – Vom Sehen und vom Lernen. – Wieder draußen in der kalten Welt. – Reisefieber! 231
[Das Inselchen der Fische in San Franzisko-Bai.] Wohin Zukunftssorgen gehören. – Ein logisches Selbstgespräch. – Das Land der Sonne. – Blühende Obstwälder. – Ankunft in San Franzisko. – Mr. Frank Reddington, schwarzes Schaf und verlorener Sohn. – Die Geschichte vom strengen Gouverneur. – Der tragikomische Hundeschwanz. – Wie der Millionärssohn energisch wurde. – Der Gott der Arbeit pfeift. – Bei den Kabeljaus. – Eine Stockfischfabrik. – Wer zuletzt lacht, lacht am besten! 257
[Die Stadt des Goldenen Tors.] Das Erbe der Goldgräber. – Die lustige Königin des Westens. – Von vernünftigen schwarzen Schafen. – Die Stadt der Sieben Hügel übertrumpft! – Kletternde Straßenbahnen. – Im Park des Goldenen Tors. – Der dunkle Flecken der Sonnenstadt. – Im Chinesenviertel. – Die Straße der lebenden Schaufenster. – Wie der Lausbub zum Professor wurde. – Von Deutsch lernenden Lehrerinnen. – Die amerikanische Frau. – Kluge Mädchenerziehung und törichte Weiberherrschaft. – Die Amerikanerin in Kunst und Leben. – Die Sehnsucht nach der Zeitung. 274
[Der Lausbub findet die Lebenslinie.] Von neuem Stolz. – Der Lausbub will amerikanischer Journalist werden. – Auf der Redaktion. – Jüngster Reporter. – Hallelujah! – Das erste Interview. – Die Lebenslinie. 293

Der Deutsche Lausbub
in Amerika

Das Amerika der Leichtsinnigen.