Vom Beginn des Beginnens.

Der Lausbub und die Kuchen. – Beim Ochsenwirt in Freising. – Gymnasialzeiten. – Das erste Malheur. – Die Attacke auf den Glaspalast im Seminar. – Bei Glockengießermeisters. – Erste Liebe und zweites Malheur. – Die Familiengeduld reißt.

Das Übereinstimmen der beteiligten Kreise war erstaunlich.

»Oin Lausbube!« sagten die Professoren in München.

»A solchener Lausbub …« erklärte der Pedell.

»Dieser lie–ii–derliche Bursche!« stöhnte der Ordinarius dreimal täglich.

»Ja – der Lausbub!« nickten die Tanten und die Verwandten.

»Ein furchtbarer Strick bist du gewesen!« pflegt meine Mutter zu sagen. »Gräßliche Geschichten hast du gemacht!« Dann lacht sie und fragt regelmäßig, ob ich mich denn auch an Frau Schrettle erinnere und an die Kuchen …