Verlag — Robert Lutz — Stuttgart


Alle Rechte vorbehalten.

Druck von A. Bonz’ Erben in Stuttgart.


Copyright 1912
by Robert Lutz, Stuttgart.

Inhalt

Seite
Bei der amerikanischen Zeitung.

Bob bei den Münchner Neuesten Nachrichten. — Die armen Teufel von deutschen Journalisten. — Ein Münchner Zeitungspalast. — Im amerikanischen Reporterzimmer. — Wie das Zeitungsbaby sein Handwerk erlernte. — Das Geheimnis der Presse. — Im Presidio. — Ich lerne telegraphieren. — Die Sprache des Kupferdrahts. — Telegraphisches Lachen. — Vom großen Lebenswert.

[21]

Reporterdienst.

Was der Amerikaner von seiner Zeitung verlangt. — Der scoop. — Der verunglückte Dampfer Hongkong. — Die Männer der schnellen Entschlüsse. — Wie ein Reporterstück inszeniert wird. — Auf der Jagd nach der Sensation. — Im Maschinenraum. — Wie ich die Kunst des Zuhörens ausübte. — Der Dämon im Stahl. — Zeitungskönig Hearst. — Eine Anekdote von der gelben Gefahr des Kaisers und der Hearstschen Gelben Presse. — Ein schwarzer Tag.

[38]

Das Kommen des Krieges.

Vorgeschichte des spanisch-amerikanischen Krieges. — Die Guerillakämpfe zwischen Spaniern und kubanischen Insurgenten. — Die Glückssoldaten der Virginia. — Gespannte Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Spanien. — Grausamkeiten. — Die kubanische Junta in New-York. — Der Untergang der Maine. — Der Racheschrei. — Kriegserklärung. — Meine große Idee! — Die große Idee funktioniert nicht! — Aber ich muß unbedingt nach Kuba.

[56]

Der Lausbub wird Soldat.

Die verbogene Lebenslinie. — Ein schneller Entschluß. — Beim Oberleutnant Green vom Signaldienst. — Ich werde angeworben! — Abschied von Allan McGrady. — B Company des 1. Infanterieregiments. — Korporal Jameson. — Wiggelwaggeln. — Der sprechende Sonnenspiegel. — »Ich gehe nach Kuba!«

[66]

Das Sternenbanner auf dem Wege nach Kuba.

Der Krieg des Leichtsinns. — Aus Leutnants werden Majore. — Eine kleine Vergeßlichkeit. — Segenswünsche und Vorschußlorbeer. — Von lieben diebischen Mägdelein. — Die Armee in Hemdärmeln. — Das militärische Telegraphenbureau in Tampa. — Die spanische Gespensterflotte. — Admiral Cervera in der Falle von Santiago de Cuba. — Die Depeschenhölle. — Roosevelts Rauhe Reiter ohne Gäule! — Auf dem Meer. — Eine schwäbische Ueberraschung. — Von redenden Tuchfetzen und sprechenden Wolken. — Nachtalarm. — Beginn des Bombardements von Baiquiri.

[77]

Auf kubanischem Boden.

Die Küste wird bombardiert. — Theodore Roosevelt und seine Zahnbürste. — Die Landung. — Ein Tag ungeduldigen Fluchens. — Die Arbeit beginnt. — Tropenregen. — Meine Hängematte. — Nachtruhe à deux. — Hunger und Arbeit — aber ach, was waren das für schöne Zeiten! — Der Major stiehlt einen Karren. — Telegraphenbau-Arbeit. — Palmen und Kletterei. — Bei den toten rauhen Reitern von La Quasina. — Im Insurgentenlager. — Der Mangobauch. — Der Jesus-Christus-General.

[94]

Beim Jesus-Christus-General.

Das Hauptquartier in der Vorpostenlinie. — General Shafter, Höchstkommandierender. — Die Trumpfkarte im Spiel. — Proviant her! — Ein sogenannter Spaziergang. — Die spanische Verteidigungslinie. — Die Nacht vor der Schlacht. — Das Telegramm nach Washington. — Die Regimenter ziehen dem Feind entgegen.

[121]

Die Schlacht vom San Juan Hügel.

Der Morgen vor der Schlacht. — Ein Schattenspiel im Nebel. — Die Schlacht beginnt. — Wir legen die Linie nach der Front. — Meine erste Granate. — Wie ich das Gruseln lernte. — Wie andere das Gruseln lernten. — Auf dem Weg zur Feuerlinie. — Die Furt. — Die Panik des 71. Regiments. — In der Feuerlinie am Waldrand. — Wir schießen mit. — Die Schützengräben im San Juan Hügel. — Der Gnadenschuß. — Der Angriff ohne Befehl. — Der San Juan Hügel wird im Sturm genommen. — Zusammenhänge der Schlacht. — Bei den spanischen Gefangenen. — Rum und Zigaretten. — Am Lagerfeuer. — Sie begraben die Toten.

[136]

Der Tag nach der Schlacht.

Am Lagerfeuer. — Vom Arbeiten in den Schützengräben. — Nächtlicher Tropenregen. — Auf dem Weg zur Front. — Die spanischen Scharfschützen. — Der stille Wald. — Verwesungsgeruch. — Das Tal der Toten. — Der Kopf. — Bloßgelegte Gräber. — Das Kommen des Grauens. — Das Leichenfeld. — Im Hauptquartier des linken Flügels. — Die Schützengräben auf dem Hügel. — Heftiges Gewehrfeuer in der Sternennacht. — Mein Maultierritt. — Vom Feuerschein beim Feind und dem Rätsel der Nachtattacke

[169]

Der Untergang der spanischen Flotte.

Jubel in den Schützengräben. — Der Hafen von Santiago de Cuba. — Das Felsentor. — Castillo del Morro. — Das Warten, das Lauern! — Die Heldentat des Leutnants Hobson. — Durchbruch des spanischen Geschwaders. — Die Seeschlacht. — Die Hölle der fünfunddreißig Minuten. — Eine kleine Yacht schießt zwei Zerstörer in den Grund. — Eine Merkwürdigkeit in der Geschichte des Seekriegs. — Der Mann im Kommandoturm und der Mann hinter der Kanone. — Was von der Gespensterflotte übrig blieb.

[193]

In den Schützengräben.

Von Siegesberichten und Sorgen. — Ein Murren geht durch die Schützengräben. — Die Meinung des alten Sergeanten. — Ungeduld! — Der Humor der Front. — Krankheit und Schwäche. — Die berühmten kubanischen Leibschmerzen. — Fieber und Ruhr. — Stimmungen und Verstimmungen. — Ein Freudentag. — Freund Billy aus Wanderzeit und Eisenbahnfahrt. — Zwei Gefechtstage. — Wie ich ein Held sein wollte. — Der Friedensbaum. — Die Kapitulation von Santiago de Cuba.

[207]

Nach Santiago de Cuba.

Das Hauptquartier wird energisch. — Die Enttäuschung der Männer in den Schützengräben. — Die verbotene Stadt. — Wir werden nach Santiago beordert. — Das Legen der Linie. — In den spanischen Schützengräben. — Ein Tauschgeschäft mit den hungrigen Spaniern. — In der Stadt. — Die toten Gäßchen. — Von Licht und Schatten. — Das Hauptquartier des Siegers.

[226]

Im Kabelbureau.

Der spanische Telegraphendirektor. — Unter Dach und Fach. — Wir requirieren Wäsche. — Der wundersame Patio. — Das große Baden. — Der brauchbare Antonio. — Wir rüsten ein Mahl. — »Caballeros telegraphistas!« — »Oh, der verdammte Speck!« — »Man muß ein Loch in die Uhr schießen!« — Das Feuerrad. — Im Dunkel.

[239]

Auf der Insel des gelben Fiebers.

»Ich bin gar nicht tot.« — Im Hafenhospital von Santiago. — Die gelbe Flagge im Boot. — Die Schmerzen im Leib. — Der sterbende Trompeter. — Warum ich den Neger erschießen wollte. — Schlafen, nur schlafen! — Das Dunkel zwischen Tod und Leben. — Dr. Gonzales. — Ich bin Sergeant geworden. — Das Haus des Elends. — Krankenpfleger und Totengräber. — Wie der Rauhe Reiter Himmelsblumen pflückte. — Eine nächtliche Schreckensszene. — Der Insel der Verdammten wird Hilfe. — Die Krankenschwestern.

[255]

In der Zeltstadt von Montauk Point.

Die Friedensbotschaft. — Ein brutaler Krieg. — Die böse Lage der amerikanischen Invasionsarmee. — Auf den General folgt der kaufmännische Organisator. — Wie die Zeltstadt von Montauk Point erstand. — Mein letzter Tag in Santiago de Cuba. — Im Gesundheitslager. — Die Komplimente des Trusts. — Wie mir ein Vermögen entging. — Die New Yorker Invasion. — Von begeisterten ladies. — Das Sicherheitsventil. — Wie Leutnant Hobson in der Welle der Hysterie ertrank.

[287]