Seit Dein Leuchten sie nicht mehr zerteilt;
Keine Sonne kann sie mehr entflammen,
Wie sie auch sich in die Schluchten keilt.
Alle Häuser haben tote Blicke,
Seit Dein Glanz sie nicht mehr überschwemmt,
Traurigkeit unendlicher Geschicke
Fällt aus allen Fenstern starr und fremd.
Menschen rinnen zäh durch Einsamkeiten,
Tausendfach im Boden dumpf verklebt;
Keiner, dem sich so die Augen weiten,