Doch ohne Ende ist die Flucht . . .

Du wirst mich immer rauschender durchtönen,

Bis deinem Sang die letzte Sehnsucht schweigt.

Du wirst die müden Nächte mir verschönen,

Silberner Mond, dem dunklen Teich geneigt.

Du wirst ein Baum mich kahlen Felsen krönen

Voll lichter Wunder, tausendfach verzweigt:

O dunkles Wasser ich und starrer Stein!

Was frommt mir Glanz? Brich ein in mich, brich ein!