Und es ist oft schon ein Hinüberneigen

Und eine drängend süße Trunkenheit,

Als rührte Wind in fruchtbeschwerten Zweigen

Im tiefen Wissen ihrer reifen Zeit.

Wir fühlen unseres Blutes Säfte steigen

Und wie des Lebens heiße Inbrunst schreit!

O Bäume nur, darin die Winde wehen:

Reif fällt die Frucht, wir bleiben dorrend stehen.

Da ich mich schon wie ein Gewölke ballte,