Du winkst mir, wie im Traum, zu dir zu gehen.

Da stehst Du, einen Weg hinauszuweisen

Und Deine Hände leuchten vor Geschehen:

Nun seh ich’s auch: Gesprengt das Tor der Zeit

Und lichte Brücken hängen himmelweit.

DIE GLÜHENDEN

Sie sind süß von Sehnsucht überfallen,

Und ein Zittern geht durch ihren Schoß.

Kleider sind wie Zunder: Sie steh’n bloß

In entflammter Nacktheit steil vor allen.