Der aber merkt es, daß ihn Gott verlassen,
Schon fühlt er sich erblinden und erblassen
Und von dem kalten Hauch der Nacht durchweht.
Und seiner Glocken Stimme wird zum Schrei.
Die Menschen drunten wähnen noch, es sei
Gebet.
Er aber brüllt hinaus mit irrem Munde.
Der Himmel schließt, gestirnt und stählern blau.
Da weiß er es, dies ist die schwere Stunde,
Und welk und grau