Bekümmernisse un Traust der Schniiders.
'n Schniider, de auck up siine Wiise aart[1] schriftgeleert was, un af un an in der Uulenflucht de Schnüüfkenniäsen wual es in Bööker, Zeitungen un't Pariiser Moode Journal stöök un't herneigest achter der blanken Scheeren wiider versimmeleerde, harr up siiner Kaamern 'ne Afbeldunge Sünte Peters, des Hiemelspäärtners hangen, daar schreif he unner:
Sintdeß se met'r Haagenschiär'[2],
Beschnii't de Schriften un de Leer',
Darmet de Welt nich to geleert
Un de Bööker nich to dicke weer't, —
Un alle Mauten krempet in,
Is up'r Welt nich mehr goot sien;
Drüm kehr' ick aarme Schniiderken
Miin Harte na den Hiemel hen,
Daar schiöl't, na allen Augenschien, —
Na wual de aulen Mooden sien;
Dann Petrus drägt na jüst sau'n Kleid,
As ehrdaags un van Ewigkeit,
Van achter[3] ruum, un auck van vüür[4]
In Faulen; — siinen Casimir. —
In'n Hiemel ding't s' auck wual nich sehr
Up eene Iäle minn of mehr;
Bruukt se to saunen Rock twuälf Stock[5],
Is een' vor 'n Meister Ziegenbock;
Daar kann me na 'n eerlick Mann
Bi sien, un sülw'st wat trecken an.
[1] aart: einigermaaßen.
[2] Haagenschiäre: Heckenscheere.
[3] achter: hinten.
[4] vüür: vorn.
[5] Stock: Elle.