[39] l. c. 204. [↑]

[40] Vgl. die Angabe von Itier. S. 7. [↑]

[41] Vgl. die krystallographischen Bestimmungen von Dauber. Wien. Akad. Ber. 42. 26. [↑]

[42] Es liegt dort gewonnenes Kupfer vor. [↑]

[43] Weiter östlich sollen 6 Stunden von Lauang flussaufwärts bei Binontuan marmorartige Kalke anstehen. [↑]

[44] Die Zähne sind etwas zahlreicher und schmaler als bei A. inaequivalvis Brug. [↑]

[45] M. Thévenot, Rélations de divers voyages curieux. Paris 1591. (Wie später angeführt wird, war die Jahreszahl irrig.) [↑]

[46] Die Makrocephalen im Boden der Krym und Oesterreichs. Mém. de l’acad. imp. des sciences de St. Pétersbourg. Sér. VII. T. II. No. 6. [↑]

[47] L. A. Gosse, Essai sur les déformations artificielles du crâne. Annal. d’hygiène publique et de méd. légale. Paris 1855. Juill. [↑]

[48] Da seit Thévenot kein neuerer Autor von der Flathead-Mode auf den Philippinen spricht, so wird man diese Schädel mindestens nicht hinter das 16. Jahrhundert verlegen. Die Kalkincrustation konnte sich in einigen Jahrhunderten ganz wohl gebildet haben, doch ist es auch denkbar, dass nach ihrer Bildung die Schädel beliebig lange unverändert bleiben, und dass sie dennoch einer sehr viel älteren Zeit angehören. [↑]