»Dafür …, daß mich der Vater …«

»So?« sagte er und neigte sich dicht zu mir: »Und dafür kennst du mich nicht, daß du mich so weggestoßen hast, wie ich dich hab' ein bisserl da angreifen wollen …?« Er berührte leicht meine Brust.

»Ich werd's nimmer tun …«, weinte ich.

»Alsdann jetzt laßt du mich mit die Duterln spielen …, was?«

»Ja …, Herr Rudolf …«

Er riß mir das Hemd ab und nahm meine Brüste in die Hand und spielte mit den Zeigefingern an den Warzen.

»Das darf ich jetzt machen …, was?« spottete er.

»Ja …, ja«, sagte ich und ließ es geschehen.

Er rieb sich stehend mit dem Hosenlatz an meiner Fut: »Und das da …«, meinte er lauernd, »das dürfte ich jetzt auch …, was?«

»Ja, Herr Rudolf.« Ich war willenlos.