»Bitte Herr Rudolf, stoßen Sie …«, das sagte ich gern.
Meine Brust war nackt. Er ergriff sie und spielte damit und stieß unten seinen Wurm hin und her. Ich verabscheute ihn, ich haßte ihn, aber ich konnte mir nicht helfen, ich wurde geil. Denn er vögelte, indem er den Keil bei jedem Stoß ganz herauszog, um ihn dann sacht wieder ganz hinein zu bohren.
Nach dem zehnten oder zwölften Dolchstoß ließ ich meinen Popo springen und begriff nicht mehr, warum ich mich gegen dieses Abenteuer so gesträubt hatte.
»Ah …, ah …«, rief er, »jetzt werd' ich die Peperl öfter vögeln, was?«
Und ich: »Fester …, schneller …, mir kommt's …, ach …, ja …, öfter vögeln?«
»So ist's recht …«, meinte er, »so werden wir uns vertragen …«
»Ach«, zischelte ich, »… mir kommt's …, spritzen Sie, Herr Rudolf.«
»Langsam …«, erwiderte er, »… ich habe Zeit.«
Er blieb immer im selben Tempo.
Plötzlich fragte er, ohne sich zu unterbrechen: »Vögelst du oft mit dem Vater …?«