Um den Schwanz, der mir hinten im Leibe saß, besser zu spüren, kniff ich ein paarmal die Arschbacken zusammen, was auf Herrn Horak eine große Wirkung übte. Er wetzte rascher aus und ein, beugte sich tiefer über mich und begann mir ins Ohr zu zischeln: »Ja, mein Herzerl …, schnapp nur …, ja, mein Mauserl …, ah …, das ist …, das ist aber …, sehr gut …, hörst … Du bist eine süße kleine Hur …, du g'fallst mir …, jeden Tag kommst jetzt in Keller zu mir …, weißt?«

»Jeden Tag?« fragte ich geil und zwickte ihn stärker mit den Arschbacken in den Schwanz.

Er zuckte und flüsterte heiß: »Jawohl … du Hur, du kleine …, du Mauserl du …, jeden Tag möcht' ich dich wetzen …, ah, ah …«

Mir gefiel das Gespräch, es regte mich noch mehr auf und so gab ich zurück: »Alle Tag' wolln Sie mich vögeln, Herr Horak? Das geht ja nicht …?«

»Warum denn nicht …?« Er stieß jetzt schon kräftiger.

»Aber«, meinte ich, »wenn die Frau Reinthaler kommt …«

»Ah was«, flüsterte er, »du mit deinem kleinen Loch und mit deiner nackten Fut bist mir viel lieber …«

»Das glaub ich nicht …«

»Wenn ich's sag.« Er rieb sich jetzt so tief in mich hinein, daß ich seinen Hodensack gegen meine Schenkel leise anschlagen spürte.

»Aber die Frau Reinthaler«, erinnerte ich ihn, »die hat so schöne Duteln …«