Er erkundigte sich: »Habt's gevögelt …?«
»Nein …, aber … gespielt … hat er wieder mit mir.«
Rudolf meinte gütig: »Laß ihn nur spielen …, ich schau nicht mehr …« Das sagte er mir so oft, auch von selbst, bis ich daran glaubte und ein paarmal, wenn der Vater während dieser Morgenunterhaltungen innehaltend meinte: »Pst …, am End kommt der Rudolf …«, war ich selbst es gewesen, die ihn mit den Worten beruhigte: »Ach was …, der schlaft …«
So scherzte er auch eines Morgens mit mir und hatte mir das Hemd herabgezogen, so daß meine Brust frei war. Er küßte sie und begann das Spiel an den Saugwarzen, was mich ja immer, bis auf den heutigen Tag, mit sofortigem Begehren erfüllt.
Da auch er noch im Hemd war, und nicht einmal eine Unterhose anhatte, war mir sein ganzes Wehrgehänge rasch zur Hand, und ich bearbeitete seinen Streichriemen, bis er sich ganz straff anspannte und zu pulsieren begann.
Da fuhr er mir unter die Röcke und drängte mich gegen das Bett. Mir fiel doch noch der Rudolf ein, und ich wehrte mich: »Nicht …, der könnt doch was hören …«
»A was, der schlaft ja«, wiederholte der Vater meine sonst ständige Rede und fügte hinzu: »Mir kommt's sowieso gleich.«
Ich rieb seinen Schaft noch geschwinder und schlug ihm vor: »Lassen Sie sich's so kommen.« Denn mich hinzulegen, traute ich mich doch nicht.
»Dann hast du aber nix«, meinte er gutmütig.
»Ich brauch' nix«, erwiderte ich und setzte bei mir den Vorsatz hinzu, mich dann von Rudolf schadlos halten zu lassen.