Nacheinander spritzten der Vater und Rudolf, und ihr Bellen, Stöhnen, Röcheln, Schnaufen vermengte sich mit dem Quietschen, Seufzen und Keuchen von Zenzi und mir, und mit dem Krachen der beiden Betten.
Wie sie fertig waren, rief Rudolf seine Zenzi: »Komm hinaus, schlafen …«
Sie wand sich unter meinem Vater hervor, und im Abgehen sagte Rudolf: »Ja, Herr Nachbar …, die zweite Nummer macht jeder mit der Seinigen …«
Mein Vater wälzte sich zu mir herbei und begann gleich das Busenspiel wieder, und ich trachtete seinen kleinen Bruder meinen Bettzapfen wieder in die Höhe zu bringen.
Weil das nicht gleich gehen wollte, wandte ich die neue Kunst an, die mich Rudolf neulich gelehrt hatte. Ich gab ihm meine Pastete als Umschlag über das Gesicht und nahm seinen Schweif als Erfrischungsbonbon in den Mund, und wie wir dann das Resultat genossen und ich mich umdrehen konnte, um mich meinen Vater unterzulegen, hörten wir von draußen Zenzi: »Fick mich …, Rudi …, fick mich …, du machst es am besten von allen …, ah Rudi …, Rudi …, wie viel' Schwänz' hab' ich schon hereinlassen müssen …, aber du machst es am besten …, fick noch …, so …, so …, hinaus …, herein …, ah …, ah …, ich tu', was du willst, Rudi …«
Und Rudolf sagte: »Halt's Maul, dumme Gans …, gib die Fut her und laß mich vögeln …«
»Macht sie's gut …?« fragte ich, während der Vater die ersten Stöße tat.
»Ja …, sehr gut …, so warm und so fest halten tut sie einen damit …«
»Besser als ich …«, fragte ich und ließ meinen Popo tanzen.
»Nein …, nein …, ach …, fester mit dem Popo …, fester …«