»O je …«, sie schüttelte den Kopf, »das möcht' er ja gleich sehen …«

»Wieso?«

Sie deutete auf die Tür, durch die Capuzzi verschwunden war.

»Durch das gelbe Glas durch, da sieht er alles …«

Ich bemerkte jetzt erst die kleine dunkle Scheibe, die in die Tür eingelassen war.

»Das ist es ja«, sagte sie tief bedauernd, »zwei Monate arbeiten wir schon so …, was Albertl …? Seit zwei Monaten spür' ich seinen Schweif …, hab' ihn in der Hand und im Mund und zwischen der Brust, und in der Fut, und im Arsch …, und überall …, immer nur das Spitzel …, immer nur den Anfang …, man möcht' verrückt werden …«

Albert pflichtete ihr bei: »Dös ist nicht recht …, wenn er nicht will, daß ich seiner Frau was mach', soll er mir's nicht herlegen …«

»Natürlich«, stimmte ich zu, »das ist gemein …«

»Nicht wahr …«, meinte er. »Nackend laßt er mich's anschauen. Und bei den Duteln laßt er mich's nehmen …, und die Fut kenn' ich schon so, als hätt' ich's sechzigmal gefickt …, und nie hab' ich was machen dürfen …, das gibt's ja nicht …«

»Wie hast du dir's denn kommen lassen?« erkundigte ich mich.