Ich: »Na und weiter?«
Wir saßen noch immer nackt auf dem Sofa, und streichelten uns unsere Brüste. Zenzi hatte sich ein wenig beruhigt, und es war ihr offenbar angenehm, sich mir völlig anzuvertrauen. Sie berichtete: »Der Rudolf hat dann der Mutter versprochen, er nimmt sich meiner an, und ich darf bei ihm bleiben …, immer. Da ist dann die Mutter leichter gestorben.«
Ich: »Das glaub' ich.«
Zenzi: »Na, und so bin ich halt ein paar Monat auf der Erd gelegen, und der Rudolf hat im Bett geschlafen.«
Ich: »Und dann ist's losgegangen, was?«
Zenzi: »Nicht sogleich. Erst hat er mich ins Bett gerufen …, ich brauch' nicht auf der Erden liegen, hat er gesagt.«
Ich: »Hat er dich zuerst nicht angerührt?«
Zenzi: »O ja. Wie ich mich zu ihm gelegt hab', hat er mir gleich das Hemd aufgehoben, und hat seinen Finger in meine Spalte gelegt, und hat mich überall gestreichelt …«
Ich: »Was hast du dir denn dabei gedacht?«
Zenzi: »Nichts.«