Ich: »Warum hat er dann aber erlaubt, daß du dich von meinem Vater pudern laßt?«
Zenzi: »Das ist doch sehr einfach. Wir zahlen doch seit damals keinen Zins mehr bei euch.«
Ich: »So …, das ist aber gemein …, und er vögelt mich ganz umsonst …«
Zenzi: »Na …, dafür verrät er doch nicht, daß du mit deinem Vater zusammensteckst …«
Ich: »Es ist eine Gemeinheit …, aber ich lass' ihn nicht mehr drüber.«
Zenzi: »Mach was du willst, mir ist es ganz gleich.«
Ich: »Lassen wir das jetzt gut sein, was haben wir denn davon, was? Erzähl lieber weiter. Hast du damals schon Geld verdient?«
Zenzi: »O ja. Zuerst war's der Kaufmann am Eck. Der hat mich immer so angeschaut, und hat mich am Kinn gestreichelt, wenn ich drin war, was kaufen. Und das hab' ich dem Rudolf erzählt.«
Ich: »Na und was war weiter?«
Zenzi: »Der Rudolf hat gesagt, ich soll alles mit ihm tun, was er will, ich soll aber ein Geld von ihm verlangen.«