Ich: »Da hat er sich halt bedient.«

Zenzi: »Darauf nimmt er meine Hand und steckt sie sich ins Hosentürl …, und ich erwisch' seinen Notizstift, der kerzengrad parat war. Da fragt er mich, ›was ist denn das‹?«

Ich: »Eine nette Prüfung. Du hast sie doch bestanden?«

Zenzi: »Ja, denn ich hab' gesagt, das ist dem Herrn Lehrer sein Schweif.«

Ich: »Bravo. Das verdient einen Einser.«

Zenzi: »Fragt er weiter: ›Zu was gehört denn das?‹«

Ich: »Du hast ihm's doch gesagt?«

Zenzi: »Aber natürlich, zum brunzen und zum vögeln gehört es, hab' ich gesagt, und da ist er ganz närrisch geworden.«

Ich: »Das glaub' ich. Das war halt anders wie bei dem dummen Ganserl.«

Zenzi: »›Na‹, meint er, ›willst du lauter Einser haben, dann laß mich vögeln …, willst du …?‹ O ja, ich will schon, gab ich zur Antwort, aber ich brauch' nicht lauter Einser. ›Was denn?‹ fragt er ganz erstaunt … ein Geld, sag' ich drauf, ein Geld! Er war ganz paff. ›Ich soll dir ein Geld geben …?‹ Ja. Ich hab' ihm ins Gesicht gelacht. ›Wofür denn?‹ fragt er und laßt mich los. Aber ich hab' meinen Kittel in die Höhe gehalten, wie er von ihm aus hersah, und hab' alles hergezeigt, und dabei sag' ich ganz keck: Wofür? Na, dafür, daß mich der Herr Lehrer vögeln darf, und daß ich niemandem was sag'.«