»Hast du schon einmal so gut gevögelt …?« wollte sie wissen.

»Nein …« Und mir war wirklich so, als hätte ich noch niemals eine solche Wonne gespürt.

»Mit wem vögelst du denn sonst …?« erkundigte sie sich weiter.

»Mit'n Fredl«, sag ich, weil der ja nicht mehr im Hause wohnte. Aber vor Klementine gab es keine Lügen.

»Mit wem noch?« Sie fragte das in so strengem Ton, daß ich ihr antworten mußte.

»Mit dem Robert …«

»Und weiter …?«

»Mit meinem Bruder …« Unter den Stößen, die ich empfing und die mich mit aufregungsvoller Lust erschütterten, fielen diese Namen wie von selbst aus meinem Mund. Glücklicherweise forschte sie nicht weiter, sondern kam auf eine neue Idee. Sie öffnete mein Leibchen, schob mir das Hemd so weit herunter, daß meine kleinen Brustwarzen bloßlagen, feuchtete ihre Fingerspitze an, und spielte leise wie mit einer leckenden Zunge daran herum. Immer schneller, immer schneller, und bald traten meine Brustwarzen, die ganz flach gewesen waren, wie die kleinen Linsen so groß, hervor und wurden ganz hart. Dazu vollführte Alois jetzt seine drehenden Bewegungen, die mir die Fut ausweiteten, die mich aber ganz verrückt machten vor Kitzel. Unter dieser Behandlung schwand mir alle Scheu, ich kreischte leise, rief: »Ach, mir kommt's …, mir kommt's …!« und warf mich mit meinem Popo jeder Bewegung, die Alois ausführte, entgegen. Mir schien der Reiz, den das Vögeln gewährt, von überall herzukommen, nicht nur aus der Fut allein. Sanfte und heiße Schauer flogen mir über die Brust, zuckten mir über den Rücken, huschten überall auf meinem Körper herum, so daß ich es nicht auszuhalten glaubte. Wie nun gar Alois jetzt mit den Worten: »Schluß mit Genuß« endete, womit er sich zum Spritzen anschickte, wie er jetzt langsam ganz herausfuhr, so daß ich die Fut aus Angst ihres Inhaltes beraubt zu werden, heftig zusammenzog; wie er nun wieder langsam einfuhr, daß ich mit meiner Spalte zuschnappte vor Wonne, diesen dicken, blutwarmen Schaft wieder zu spüren, und wie Klementine dabei meine Brustwarzen streichelte, kam es mir dreimal hintereinander. Das dritte mal ging ein Zerren und Strecken durch meinen ganzen Körper bis in die Fußspitzen, so daß meine große Zehe sich wie im Krampf schmerzhaft verbog, und ich einen harten Schrei ausstieß. Klementine aber hielt mir a Tempo noch den Mund zu. In diesem Augenblick drang wie eine kleine brennheiße Welle der Same von Alois zu mir. Ich fühlte, wie sein Schweif im Ausspritzen pulsierte, und zum viertenmal kam es mir, aber so heftig wie noch nie. Und weil ich nicht schreien konnte, biß und leckte ich die innere Fläche der Hand Klementinens, die sie fest auf meinen Lippen gepreßt hielt.

Ich mußte noch eine Stunde lang am Diwan liegen bleiben, so aufgelöst und ermüdet war ich von dieser Remmelei. Und ich sah zu, wie Klementine Alois auf den Diwan stehen ließ, mit dem Rücken gegen die Lehne. Sie saß vor ihm, ließ seinen Schweif wieder in ihren Busen hängen, und dann nahm sie ihn heraus. Er hing noch immer schlapp herunter. Da nahm sie ihn in den Mund, suzelte daran, und mit ihrer Zungenspitze leckte sie an seinen Hoden. Sie drückte ihren Kopf zwischen seine Beine, und leckte ihn tief unten, zwischen Schwanz und Popo, und ich sah wie es ihn vor diesem Reiz beutelte. Aber er machte dasselbe, ernste, gleichmäßige Gesicht. Nur als Klementine jetzt sich seinen Schweif ganz in den Mund stieß und so ein wenig hin- und herfuhr, wie beim Vögeln mit der Fut, da legte er ihr die Hand auf den Kopf. Sie rührte sich nicht, hielt den Schwanz im Mund, daß man nicht das geringste von ihm sah und nur an den Bewegungen ihrer Wangen konnte ich merken, daß sie heftig daran sog. Auf einmal begann Alois seine Vögelstöße. Sogleich fuhr Klementine zurück, und ich sah, daß er Alois wiederum stand, zum drittenmal. Er haschte nach dem Kopf von Klementine und drückte ihr seinen Schweif wieder in den Mund: »Da bleiben«, befahl er. Ich staunte nur, wie sie gehorchte. Sie hielt ihren Mund geduldig hin, und Alois vögelte sie so mit seinen kurzen Stößen, lange, sehr lange. Ich lag ziemlich teilnahmslos da, ohne Aufregung, nur mit einer ziemlichen Neugierde. Klementine zuckte am ganzen Körper, krümmte sich und wand sich hin und her, aber ihre Lippen umschlossen getreulich den Schweif von Alois. Nur einmal ließ sie ihn los, und bat: »Komm vögeln, Bubi …, komm …« Er aber erwischte sie gleich wieder und sagte wütend: »Dableiben, kruzifix noch einmal …« Wieder ließ sie sich seine Stange in den Mund stecken, und ihn drin hin und herschieben. Dann sagte Alois leise: »Schluß mit Genuß.« Ich sah, wie sein Schwanz langsam und weiß aus den roten Lippen Klementinens herausglitt bis zur Spitze und wie er ganz langsam in ihr wieder verschwand. Das zweitemal aber riß Klementine sich los: »Nicht spritzen«, bat sie. Alois wollte ihren Kopf wieder zu sich heran reißen. »Nein, nein«, sagte sie hitzig. »Bubi soll mich vögeln, vögeln Bubi, nicht in Mund, unten vögeln, wo's gut ist …« Sie rauften eine kurze Weile miteinander. Klementine war furchtbar aufgeregt und plötzlich packte sie Alois wie man ein kleines Kind unter den Achseln anfaßt, riß ihn mit einem Ruck an sich, warf ihn auf den Diwan nieder, und eh er sich's versah, hockte sie mit hochgerafften Kleidern und tief herabbaumelnden Brüsten auf ihm und begrub seine Lanze in ihren Schoß. Ihr breiter Hinterer flog auf und nieder, vielleicht sechzigmal in der Minute. Alois hielt eine ihrer langstieligen Brustwarzen in seinem Mund, und zuletzt lag sie bewegungslos, ein schnaufender Klumpen auf Alois, der unter ihr ganz verschwand.

Ich bekam dann zur Jause Chokolade, die ich noch nie getrunken hatte. Und als ich fortging begleitete mich Klementine hinaus. Im finsteren Vorzimmer griff sie mir noch einmal unter die Röcke, wühlte ein wenig in meiner Fut, während sie mir sagte: »Alsdann g'scheiter sein und nix ausplauschen, dann darfst du wiederkommen.« Sie schenkte mir ein Zehnerl und schob mich zur Türe hinaus.