»Weil er so einen langen Schweif hat …«
»Wie lang? Länger als meiner …?«
»Ja, viel länger, aber nicht so dick.«
»Und wie oft vögelt er dich auf einmal …?«
Ich log: »Fünfmal macht er mir's immer …«
Ekhard war ganz aufgeregt: »Komm«, keuchte er plötzlich, »komm, ich werd' dich noch einmal pudern.«
Ich schlüpfte unter ihn, er drehte sich vor, hob sich das Hemd auf und lag nun nackt auf meinem nackten kleinen Körper. Aber es ging nicht. Sein Schweif war ganz weich und wollte nicht stehen.
»Verflucht«, flüsterte er, »und ich möcht' wirklich …«
»Ich auch«, gab ich zurück, und bäumte mich ihm entgegen. Aber es half nichts.
»Weißt was«, meinte er, »nimm ihn wieder in den Mund, da steht er gleich …«