Und dann remmelten wir wortlos weiter im Takt. Meine Hände brannten, meine Fut brannte, meine Ohren sausten, mein Atem versagte. Ekhard puderte weiter wie eine Maschine.
Mehr als eine Stunde dauerte diese Nummer. Ich rührte mich nicht mehr, und hie und da wagte ich die Frage: »Noch nicht bald fertig …?«
»Nein …«, keuchte er.
Und weiter remmelte sein Schweif. In mir war alles vorbei. Die letzten Male, da es mir noch gekommen war, hatte ich eher Schmerz als Wonne gefühlt. Es hatte nur flüchtig in mir gezuckt, und wie ein rascher Krampf war es mir in die Zehenspitzen gefahren und hatte mich gestreckt. Dann aber spürte ich nur den Brand meiner halb wund geriebenen Haut.
»Noch nicht …?«
»Bald.«
Nach einer Weile: »Bitt schön, Herr Ekhard, es tut mir schon weh.«
»Gleich, mein Mauserl …, kommt's dir nicht noch einmal?«
»Nein …, es kommt mir gar nicht mehr…. Bitt schön, spritzen Sie Herr Ekhard …, spritzen Sie …«
Er machte einen solchen Stoß, daß ich glaubte, er sprenge mir die Fut auseinander. Und dann begann er zu spritzen. Es rann mir so in meine Spalte hinein und quietschend wieder heraus, als ob er uriniere. Das ganze Bett war naß, so floß der Samen aus seiner Röhre. Dabei lag er ganz still und wie ein Klotz so schwer auf mir und röchelte.