Ein paar Tage später, als wir wieder im Begriffe waren, uns gegenseitig einen herunterzureißen, sagte er mir wieder: »Schatzerl, Engerl, Mauserl, Herzerl, Geliebte«, und auf einmal, ich streichelte seinen Schweif gerade besonders gut, und dabei warf ich meinen Popo hin und her, denn er bearbeitete meine Fut, daß es mir jeden Augenblick kommen wollte, da flüsterte er mir zu: »Ach Gott, wenn ich dich nur vögeln könnte …« Mit einem Ruck hatte ich mich von seiner Hand befreit, ließ ihn los und warf mich zur Erde, breitete die Füße auseinander und lag in Erwartung da. Er kam zu mir, beugte sich herab und keuchte: »Aber das geht ja nicht, du bist ja noch zu klein …« – »Das macht nichts, Herr Ekhard«, sagte ich ihm, »kommen Sie nur.« Er legt sich, halbtoll vor Geilheit, auf mich, schob mir seine Hand unter den Popo, so daß er mich aufheben konnte und rieb nun mit seinem Schwanz an meiner Fut. Ich hielt ihn dabei am Schweif fest, und sorgte dafür, daß er meine ganze Spalte bestrich. Er stieß, so rasch er konnte, und fragte dabei: »Hast du denn schon einmal gevögelt?« Ich hätte ihm gerne alles erzählt, von Franz und Ferdl und von Robert, aber ich weiß nicht was mich dazu trieb, nein zu sagen. Er fuhr fort: »Geh Engerl, sag mir, du hast schon gevögelt, ich merk' es ja, – sag mir nur mit wem? Oft? War's gut?« Ich arbeitete mit meinem Popo und atmete schon schwer, denn er lag auf meiner Brust, und ich fühlte auch schon, wie sein Schweif schon zu zucken begann. Aber ich log ganz frech weiter: »Nein, g'wiß nicht … heut zum erstenmal …« – »Ist's gut …?« fragte er weiter. – »Ja, sehr gut …« In diesem Augenblick floß er über und benetzte mir den Bauch, so daß mir die Suppe an den Leisten herunterrann. »Bleib so liegen«, meinte er und sprang auf, zog sein Taschentuch und trocknete mich sauber ab.
Dann forschte er mich weiter aus: »Das gibt's nicht«, sagte er, »daß du noch von gar nichts weißt, das erzähl mir nicht. Das kenn' ich schon.« Und als ich weiter leugnete, meinte er: »Wahrscheinlich hast du aber einmal zug'schaut, was?« Das schien mir ein Ausweg. Ich nickte zustimmend. »Wo denn?« drang er weiter in mich. Ich deutete ins Zimmer. »Ach ja, dem Vater und der Mutter?« – »Ja.« – Jetzt wollte er mehr wissen: »Wie haben sie's denn gemacht?« Und er gab nicht nach, bis ich ihm alles erzählte. Und während ich sprach, hatte er mir wieder die Röcke aufgehoben und spielte wieder an meiner Fut, so daß es mir noch einmal kam.
Ich hatte es nun auch mit einem »Großen« gemacht, worüber ich nicht wenig stolz war. Aber ich schwieg doch Franz gegenüber, und wenn wir manchmal bei unseren Nachmittagsunterhaltungen davon sprachen, wie es erst mit »Großen« sein müsse, ließ ich mir nichts merken und brachte das Gespräch immer auf die Frau Reinthaler, weil Franz sich alle Mühe gab, dieser Frau vor die Augen zu gehen, und davon träumte, ihr auch einmal Wäsche auf den Boden tragen zu helfen.
Seit ich von Herrn Ekhard gevögelt worden war, sah ich mich nach erwachsenen Männern noch mehr um, malte es mir von jedem aus, wie er mich auf die Knie nehmen würde und freute mich, mit ganz andern Augen nach ihnen zu blicken. Es kam auf der Straße oft vor, daß Männer, die ich angeschaut hatte, sich erstaunt nach mir umdrehten. Manche blieben sogar stehen, und einer winkte mir, aber ich getraute mich nicht ihm zu folgen, obwohl ich dann plötzlich geil wurde. Aber seit mir dieser eine zugewinkt hatte, lief ich Nachmittags oft auf das Fürstenfeld, weil es dort einsamer war und ich dort viel eher einen zweiten Herrn Ekhard zu treffen hoffte. Einmal war ich länger und auch weiter umherspaziert, und es dämmerte bereits stark, als ich mich auf den Rückweg machte. Langsam kam mir ein Soldat entgegen, und als er ganz nahe war, schaute ich ihm lächelnd ins Gesicht. Er blickte mich betroffen an, ging aber weiter. Ich spähte rasch umher und sah, daß weit und breit niemand war. Dann drehte ich mich um. Der Soldat war stehengeblieben und schaute mir nach. Ich lächelte ihm zu und ging weiter. Nach einer Weile drehte ich mich wieder um, und jetzt winkte er. Mein Herz klopfte, meine Fut brannte, meine Neugierde war aufs Höchste erregt. Trotzdem hielt ich mich aus Angst zurück, und blieb nur stehen. Jetzt kam der Soldat ganz eilig zu mir heran. Ich rührte mich nicht. Er beugte sich zu mir nieder und stieß mit ernstem Gesicht heraus: »Bist allein …?« – Ich nickte mit dem Kopf. »Alsdann komm«, flüsterte er und schritt querfeldein auf ein Gebüsch zu. Ich trottete hinter ihm her, zitternd vor Angst, doch folgte ich ihm Schritt vor Schritt, ich konnte nicht anders. Kaum waren wir hinter das Gebüsch getreten, als er mich ohne ein weiteres Wort zu Boden warf und auch schon auf mir lag. Ich spürte seinen Schweif gegen meine Fut stoßen und griff mit der Hand dazwischen. Er aber drängte mich fort und probierte nun seinerseits mit der Hand nachhelfend, ob er mir nicht seine Nudel hineinstecken könne. Mir taten diese Versuche sehr weh, aber ich muckte nicht. So wechselte die Sache ab. Einmal fuhr er mir so über meine Spalte hin, und das war mir angenehm, dann suchte er wieder den Eingang und preßte dagegen an, und das verursachte mir Schmerzen. Zuletzt wurde er ganz wild und wollte mit Gewalt hineinkommen. Er lenkte sein Geschoß mit der einen Hand, mit der anderen spreizte er meine Fut. Ich spürte seine Schwanzspitze schon in meinem Loch sitzen, er bohrte, bohrte und bohrte, und ich glaubte, er werde mich auseinandersprengen. Schon wollte ich aufschreien, so heftig schmerzte mich die Sache, da spritzte er und überschwemmte mich mit seinem Samen. Gleich darauf sprang er auf, ließ mich liegen und ging davon, ohne mich auch nur anzusehen. Als ich dann wieder hervorkam und den Wiesenweg erreichte, sah ich ihn in der Ferne stehen und sein Wasser lassen. Es dunkelte schon, und ich wollte eilig nach Hause. Kaum aber war ich hundert Schritte gegangen, klopfte mir jemand auf die Schulter. Erschrocken fuhr ich zusammen. Vor mir stand ein zerlumpter Junge, etwas kleiner als ich, vielleicht auch etwas jünger. »Du, was hast denn mit dem Soldaten getan?« fragte er mich. »Nichts«, schrie ich ihn zornig an. »So – nichts –?« lachte er höhnisch. »Ich hab's ganz gut g'sehn, was du getan hast.« Ich bekam Angst. »Nichts hast du g'sehn, du Lausbub«, fuhr ich ihn an, aber schon weinerlich, »meiner Seel', ich hab' nichts getan.« Er fuhr mir mit der Hand zwischen die Beine: »Du Luder, du! Ich hab's g'sehn, g'vögelt hast im Gras dort, verstehst …?« Er stand zornig da und puffte mich immerfort in die Fut. »Was willst denn von mir?« fragte ich ihn bittend, denn ich sah wohl ein, daß ich ihm das Gesehene nicht ableugnen durfte. »Was ich will?« Er trat ganz dicht zu mir. »Auch vögeln will ich, verstehst?« Jetzt gab ich ihm einen Stoß vor die Brust: »Schau, daß d' weiterkommst.« Aber plötzlich schlug er mir eine Ohrfeige ins Gesicht, daß es nur so klatschte. »Ich werd' dir geben, stoßen«, rief er. »Mit ein' Soldaten möchtest vögeln und mich tätst stoßen, was? Na wart nur, ich geh' dir bis z' Haus nach und sag's deiner Mutter … Ich kenn' dich schon.« Mit einem Satz trat ich zur Seite und rannte davon. Aber er holte mich ein, erwischte mich bei der Schulter und wollte mich wieder schlagen. »Komm vögeln«, sagte ich jetzt rasch. Ich gab es auf, ihm zu entrinnen. Wir traten hinter das Gebüsch, legten uns ins Gras und er schob mir die Kleider in die Höhe. Dann legte er sich auf mich und sagte: »Den ganzen Nachmittag wart ich schon auf ein Mädel zum Vögeln.« Er mochte sieben Jahre alt sein. »Wie hast mich denn g'sehn?« fragte ich. »Ich bin ja im Gras g'legen, wie der Soldat zu dir herkommen ist, und dann bin ich euch nachgeschlichen.« Er hatte einen ganz kleinen spitzigen Schwanz, der mich nicht schlecht vögelte, so daß es mir auf einmal ganz recht war, ihm nachgegeben zu haben und ich nicht begriff, warum ich mich geweigert hatte, ihn vögeln zu lassen. Sein Zipfel war so klein und dünn, wie ich noch keinen gespürt hatte und mir kam die Idee, daß diesem Buben da gelingen könnte, was der Soldat bei mir vergebens versucht hatte, nämlich zu mir hineinzukommen. Ich erwischte ihn deshalb mit der Hand und führte ihn, und offenbar weil ich schon von dem dicken Schweif des Soldaten ein wenig angebohrt war, dann auch weil noch von seinem Samen alles ganz naß und glitschrig in mir war, rutschte er gleich ein ganzes Stück herein. Ich wetzte nun und stemmte mich dagegen, und er kam wirklich beinahe vollständig in meine Fut. Es tat mir doch ein wenig weh, aber dem Buben gefiel die Sache, denn er remmelte wie ein Uhrwerk so rasch, und ich war viel zu stolz, jetzt endlich wie eine wirkliche Frau gevögelt zu werden, als daß ich das nicht ausgehalten hätte. Es dauerte eine ganze Weile bis der Bub fertig war. Er lief gleich davon, und ich ging endlich nach Hause. Der Vater war mit der Mutter im Gasthaus, der Herr Ekhard lag in der Küche im Bett, meine Brüder schliefen schon. Ich wollte bei Ekhard vorbei, aber er rief mich leise an, so daß ich an sein Bett trat. Er zog meine Hand unter die Decke und ich tastete nach seiner Nudel. Sie stand nach wenigem Streicheln voll und steif in die Höhe, und da er stets unter der Decke nackt war, konnte ich seinen Hodensack, seine Schenkeln, kurz alles genau befühlen. Ich wollte aber nicht, daß er mich anrühren solle, denn ich war noch ganz naß. Er aber flüsterte mir zu: »Willst du nicht vögeln?« – »Nein«, sagte ich, »heute nicht«, ich wichste nun drauf los, damit es ihm eher kommen solle. Er versuchte mit seiner Hand unter meine Kleider zu geraten, ich entzog mich ihm. »Was ist denn?« fragte er. »Die Buben könnten's hören …«, antwortete ich. Aber von dem Wichsen und von dem Gefühl, das sein heißer großer Schwanz in meiner Hand erregte, war ich wieder geil geworden, und ich dachte an nichts weiter mehr, als er mich kraftvoll aufhob und mich auf seinen Schwanz setzte. Ich raffte nur geschwind die Kleider in die Höhe und rieb mich an dieser heißen und dicken Stange. Herr Ekhard merkte gar nicht, daß ich naß war. »Mein Engerl«, sagte er, »mein Schatzerl«, und gerade als es mir so heftig kam, daß ich am ganzen Körper zuckte, spritzte er auch, und es war so reichlich, daß ich die Nässe noch die ganze Nacht auf dem Hemd spürte. Es war ein ereignisreicher Tag für mich gewesen, fast so wie jener, an dem uns Robert das richtige Vögeln und Schlecken beigebracht hatte.
Franz spürte noch immer der Frau Reinthaler nach, und auch ich beobachtete sie, wo ich nur konnte, um alles meinem Bruder erzählen zu können. Ich sah sie oft beim Haustor mit allerlei Männern reden und scherzen und glaubte jedesmal, daß diese Männer sie vögelten. Besonders oft bemerkte ich sie mit dem Herrn Horak, und die Folge zeigte, daß ich wenigstens in diesem einen Falle recht vermutet hatte. Herr Horak war ein Bierversilberer, der alle Tage mit einem großen Bierwagen vor das Haus gefahren kam und da Fässer abladen und aufladen ließ. Im Keller unseres Hauses war nämlich ein Bierdepot. Herr Horak war ein großer starker Mann, etwa dreißig Jahre alt, ein athletischer Kerl mit einem roten, feisten Gesicht, einem kleinen blonden Schnurrbart und einem glattgeschnittenen Schädel. Er hatte auch ein goldenes Ohrringel, was mir besonders an ihm gefiel. Mir schien damals überhaupt, als ob Herr Horak ein schöner und prächtiger Mann sei. Er trug immer einen weißen Piket-Janker oder einen grauen Sommeranzug, und immer hatte er eine schwere silberne Uhrkette, an der ein schweres silbernes Pferd baumelte, was meine besondere Bewunderung erregte. Als ich einmal aus der Schule nach Hause kam, stand die Frau Reinthaler mit dem Herrn Horak beim Tor. Sie hatte eine rote Bluse an, die nicht in ihrem Rock befestigt war, sondern vorne ganz lose herunterhing. Geschnürt war sie auch nicht, und ich sah wie ihre starken Brüste voll hervorstanden, jede Brust einzeln und seitwärts, und man konnte sogar die Brustwarzen durchsehen. Herr Horak lehnte in seinem weißen Janker vor ihr, und sie lachten miteinander. Eben als ich näherkam, haschte Herr Horak nach ihrer Brust, und sie wehrte ihn ab, indem sie ihn auf die Hand schlug. Er rang ein paar Sekunden mit ihr, fuhr ihr wieder nach der Brust und quetschte sie ganz zusammen. Frau Reinthaler stieß ihn fort, und er bückte sich und tat so, als ob er ihr unter die Röcke fahren wollte. Sie kreischte laut auf, hielt sich die Hände vor, und schlug auch wieder nach ihm, aber sie war gar nicht böse. Ich schlich unbemerkt um sie herum und beobachtete sie. Denn dieses Treiben interessierte mich natürlich, und am liebsten hätte ich mich dazugestellt und alles angehört, was sie sprachen. Herr Horak aber unternahm keinen Angriff mehr, sondern hatte offenbar ein ernstes Gespräch begonnen. Dann verschwand er im Haustor und gleich nach ihm Frau Reinthaler. Ich huschte eilig nach und sah, wie die Frau Reinthaler in den Keller ging. Eine Weile wartete ich, dann stieg ich ganz leise die Kellertreppe hinunter. Ich kannte mich aus und gewann eine Mauerecke, in der ich Posto faßte. Von da aus konnte ich in den langen Gang blicken, der vor mir lag, und an dessen Ende der Kellerraum war, der von einer Luke sein Licht empfing und die Bierfässer enthielt. Frau Reinthaler und Herr Horak standen gerade in der Mitte und hielten sich umarmt und küßten sich, und dabei hatte er ihr die Bluse aufgehoben, ihr ins Hemd gegriffen und hielt jetzt ihren Busen in der Hand. Es war eine volle, milchweiße runde Brust, auf der die großen roten Hände des Herrn Horak jetzt herumdrückten und patschten. Die Frau Reinthaler aber stand ganz an ihn geschmiegt, und während sie sich von ihm küssen ließ, sah ich, wie sie ihm das Hosentürl aufknöpfte. Wie dann aber sein Schwanz in ihre Hand kam, fing sie zu zittern an und lehnte sich noch fester an ihn. Es war ein unglaublich langer, dünner Schweif und auffallend weiß. Er war so lang, daß man die Hand der Frau Reinthaler gar nicht bemerkte, so hoch schaute er drüber heraus, und sie brauchte schon eine hübsche Weile, wenn sie ihn auf und nieder in seiner ganzen Länge abreiben wollte. Aber daß er gar so dünn war, erstaunte mich. Herr Horak, der so laut schnaufte, daß ich ihn bis zu mir hören konnte, drängte nun die Frau gegen ein hohes Faß, nahm ihr noch die zweite Brust aus dem Hemd und streichelte und preßte beide, und Frau Reinthaler lehnte sich gegen die Wand, und ich hörte, wie sie leise sagte: »Gehn S' kommen S' schon, ich halt's nicht mehr aus.« Ich war neugierig, wie sie es machen werden, denn diese Stellung hatte ich noch nicht gesehen. Herr Horak, dem sein langer dünner Schweif bis zum baumelnden Silberpferd hinaufstand, nahm die Beine der Frau über seine Arme, und so drückte er ihr ihn stehend hinein, während sie auf dem Faß sitzen blieb und mit dem Rücken gegen die Wand lehnte. »Jesus, Maria und Josef«, schrie die Reinthaler leise auf, als sie den Stachel zu fühlen bekam. »Jesus, Maria, Sie stoßen mir ja den Magen ein …« Horak vögelte rasch und mit aller Kraft, und sein Kopf war gesenkt dabei, so daß er die bloßen Brüste der Frau betrachtete. Es war, als ob er sie durch und durch spalten wolle, so heftig fuhr er in sie hinein und heraus, und sie küßte ihn bald auf das glattgeschorene Haar, bald preßte sie seinen Kopf zwischen ihre Brüste, bald wieder redete sie zu ihm oder keuchte auf vor Entzücken: »Ah …, ah …, das halt' ich nicht aus, … mir kommt's ja alle Augenblick …, jetzt …, jetzt …, jetzt …, so – jetzt ist mir's wieder 'kommen …, ah, das ist gut …, gehn S' halten S' noch zurück …, noch nicht spritzen …, Jesus, Maria …, wenn mein Mann so vögeln könnt' …, ah …, das ist gut …, so hat's mir noch keiner gemacht …, ah …, das g'spür' ich bis in Mund herauf …, ah …, wenn ich das g'wußt hätt', wie Sie's können, dann hätt' ich's schon lang hergegeben … Noch mehr …, Herrgott …, da wär' man ja der reine Narr, wenn man so an Mann nicht drüberlasset …, ah es kommt mir schon wieder …, fester …, fester …, so ist gut …, gehn S' Herr Horak …, einmal müssen wir aber als nackender vögeln …, was …? Als nackender …, ja …? Im Hotel …, ja …?« Er gab keine Antwort, sondern stieß ihr nur immer seinen Schwanz in den Leib, daß es ihr jedesmal einen Ruck gab. Sie begann zu schnappen, zu keuchen, zu röcheln und stieß zuletzt ein leises Geheul aus, das wie ein Weinen klang. Ihr Atem ging pfeifend, sie warf sich ganz zurück, so daß jetzt ihr Popo in der Luft schwebte, über das Faß hervorragend. Er hielt sie an den Hinterbacken fest und bohrte sich in sie ein, und keuchte nur einmal: »Jetzt.« Damit rannte er ihr ihn noch einmal so tief in den Leib, daß sie laut aufbrüllte vor Wonne. Dann rührte er sich nicht mehr; und nach einer Weile zog er seinen Schweif langsam heraus und gab sie frei. Frau Reinthaler richtete sich auf, ordnete ihr Haar, und dann fiel sie dem Herrn Horak um den Hals und küßte ihn. »Hören S'«, sagte sie, »so kann's aber wohl der zehnte nicht. Das hab' ich mein Lebtag noch nicht g'sehn …« Er zündete sich eine Zigarette an und fragte: »Wie oft ist's dir denn gekommen?« – »Ich weiß gar nicht«, meinte sie, »fünfmal wenigstens.« Er nahm wieder ihre Brüste, wog sie in den Händen, streichelte sie und zupfte an den Brustwarzen. Sie stand jetzt vor ihm. »Wie oft kommt's dir denn, wenn dein Mann dich vögelt …?« fragte er lächelnd. Sie tat sehr entrüstet und verächtlich: »Gar nicht kommt's mir. Mein Mann, der versteht's ja nicht. Wissen S', der kann's gar nicht halten. Der legt sich drauf, steckt die Nudel hinein und spritzt gleich. Das muß mich nur reizen. Ich bin immer so geil, wenn er mich gevögelt hat, daß ich mir's dann mit der Hand machen muß.« Horak lachte laut und fuhr fort, mit ihren Brüsten zu spielen. »Warum sagst ihm denn das nicht …?« – »Ah, das nutzt nix. Wie oft streiten wir darüber. Er will mir immer einreden, daß alle Männer so vögeln und daß es gar nix anderes gibt. Er weiß ja nicht, daß ich mir manchmal an andern Schweif hol'.« Horak lachte auf, und sie redete weiter: »Glauben S', oft schon hab' ich mir denkt, es muß gehn mit ihm. Wenn er die zweite Nummer macht, braucht er länger, und da kann ich mir's kommen lassen. Na, aber er will ihm ja das zweitemal gar nicht stehen. Manchmal, wenn ich ihm dann fest auseinand wuzeln und in' Mund nehmen tu …«, sie hielt inne. »Ja, ja« wiederholte sie dann, »zu so was bringt einen so ein Mann. Ich kann mir nicht helfen. Nur damit er wieder steht, hab' ich ihn ein paarmal in Mund g'nommen. Aber Schnecken. Wie er endlich wieder g'standen ist und ich mir ihn g'schwind wieder hineingesteckt hab, pumps, gleich is er losgegangen und ich hab' wieder die ganze Aufregung umsonst gehabt.«
Horak war aufgestanden: »Das mußt mir zeigen«, sagte er, »wie das is, in den Mund vögeln. Das kenn' ich noch gar nicht.« Er hielt sie immer noch an ihren vollen weißen Brüsten fest, die mir sehr gut gefielen.
»Aber nein, Herr Horak«, sagte sie, »das werden Sie schon sehr gut kennen. Ihnen werden 's die Weiber doch oft genug getan haben. Sie können doch eine jede haben, die was Sie wollen.«
Ich war in meinem Versteck ganz ihrer Meinung, denn ich hätte mir gerne alles mögliche von Herrn Horak tun lassen, und hätte ihm auch gerne alles getan.
»Nein«, sagte er, »ich hab' noch keine in den Mund gevögelt. Gehn S' her, zeigen S' mir das.«
Er drückte sie wieder, ohne ihre Brust loszulassen, gegen das Faß. Sie setzte sich, und er stand vor ihr.