Mit einem Geleitbrief von Roda Roda
Mit vielen urkomischen Originalbildern von E. Preetorius.

Geh. 2 M., geb. 3 M. — Dreizehnte Auflage.

Verlag von Georg Müller in München.

Ein glänzendes Brillantfeuerwerk funkelnder Witzraketen mit scharfknatternden Pointen ist es, was durch dieses einzigartige Kompendium medizinischen Humors zur Erheiterung eines lachlustigen Publikums unter Assistenz erster Humoristen wie Roda Roda, Dr. Owlglaß, H. H. Ewers und vieler humorbegabter Mediziner abgefeuert wird.

Aus dem Inhalte seien nur einige besonders ulkige Schlager erwähnt: Der Student mit dem Saumagen — Blasensteine der Dummheit — Bernhard Shaw als Gynäkologe — Das Therapeutische bei Rich. Wagner — Das Herz in der Blase — Die verschluckte Rasierseife — Schallbäder und Bettgymnastik und hunderte andere lustig-tolle Schlager!

Aus den zahlreichen Urteilen der Presse:

Die Heilkunde. Wien. (Dez. 1909) schreibt: „Der Verfasser der „meschuggenen Ente“ hat das Wagnis unternommen, dem alten, ehrlichen Gott der Heilkunde, Aeskulap, mit dem Federkiel gewaltig das Zwerchfell zu kitzeln. Und das Wagnis ist durch die Witzanthologie „Der gekitzelte Aeskulap“ glänzend gelungen. Der Gott lacht und jeder wird von dieser göttlichen Heiterkeit angesteckt und muß mitlachen! Aus allen Elixieren des Humors ist in der Retorte dieses lustigen Werkchens eine kräftige Dosis von Lachgas herausdestilliert, die selbst den griesgrämigsten Hypochonder zum Lachen bringen muß. So entsteht ein außerordentlich reichhaltiges, urkomisches Kompendium medizinischer Satire und Witzes, das nicht nur jedem Arzt, sondern auch jedem Patienten, Apotheker, Zahnarzt, Student, überhaupt jedem Freund drastischen Humors einige lachfrohe Stunden bereiten wird“.

Druck von Mänicke und Jahn, Rudolstadt.

Anmerkung zur Transkription

Das Umschlagbild wurde vom Bearbeiter gestaltet und in die Public Domain eingebracht. Ein Urheberrecht wird nicht geltend gemacht. Das Bild darf von jedermann unbeschränkt genutzt werden.