du Nacht, du Dunkelblau der Tröstungen, du Überschleierer aller Anblendungen.
III.
Alles in mir brüllt zu dir hin,
alles reißt sich dir zu.
Ich bin nicht mehr dein Baum und dein Wild,
dein Knecht und dein Kind.
Ich bin dein Hunger, deine Müdigkeit,
der Schlag aus deinem Mund,
und der Schmerz aus deiner Hand.
O Herr, o Donner