Stumpf und mit der Fülle Mond entseelt
ein großer Wald sich ein.
Gehäusig und verdichtet fällt
der Himmel ständig und ein Stein
auf diese unerschöpflich dunkle Nebelwelt.
Schweben langsam Himmelstücher auf
und eine Wolke schaukelt vor den Mond.
Summende Erde wiegt verschlossen auf
und über allen Gräsern tont
ein Schatten aquamarin, körperlos gefüllt.