Dumpfen die kugelnden Sternbilder nassen Abend ein
und die Luft schleiert in den hängenden Fäden des Regens
langsam und grau zu einem Weiher ein. Dünn geht ein Schein
durch die hängenden Wasser und in die Ermüdung eines Bewegens
aufglotzender Chimären, naßstechend, bettet sich Spleen.
Fernen stehen undurchsehbar um mich herum,
und welches Wissen, daß sie ohne mich weiter unter dem Himmel ziehn,
sonnig blau beschienen und freundlich, während ich stumm
einsame unter den fallenden Kuttichen, wie ein Mönch mich zwänge
durch der Regen lange, drohend dunkle kalte Klostergänge.